Freisprechungsfeier 2018

Die Freisprechung der Junggesellinnen und Junggesellen des Prüfungsjahrganges 2018 fand am 11. März im Münchner Künstlerhaus statt



 

 

Presseinformation

Freispruch für Goldschmiede aus Bayern und Tirol

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im wunderschönen Festsaal des Münchner Künstlerhauses hat Robert Wilhelm, der Obermeister der Gold- und Silberschmiedeinnung für München und Oberbayern, die 17 Auszubildenden des Goldschmiedehandwerks aus München und Oberbayern, Niederbayern, Schwaben und Tirol am 11. März 2018 von ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungszeit freigesprochen.

 

Die Junggoldschmiedinnen und -goldschmiede präsentierten ihre handwerklich und künstlerisch überzeugenden Gesellenstücke.

 

Die Ausstellung der edlen Schmuckstücke, diverse musikalische und kurzweilige Darbietungen sowie ein festliches Menue machten die traditionelle Freisprechungsfeier auch dieses Jahr wieder zu einem Höhepunkt der Goldschmiedeszene.

 

Eine Auszeichnung für die Bestnote in der Innung München und Oberbayern erhielt Herr Szilard Nánási. Er fertigte ein edles Schreibgerät aus patiniertem Silber, Roségold und Brillanten mit sehr raffinierter Minen-Mechanik.

Ausgebildet wurde Herr Nánási bei Juwelier „Hemmerle“ in München.

 

Als Beste aus dem Kammerbezirk Augsburg-Schwaben wurde Miriam Immler geehrt.  

Gelernt hat sie bei „Goldschmied Martin“ in Weißenhorn. Ihr Gesellenstück – ein Armband mit goldener Schließe – begeisterte mit der ausgeklügelten Motiv-und Ketten-Wechseltechnik.

 

Für das beste Gesellenstück aus Niederbayern erhielt Susanne Wanninger eine Urkunde. Sie wurde bei „Kortmann Meisterschmuck“ in Landshut ausgebildet und hat mit einem in mattiertem Weißgold gefertigten Struktur- Anhänger überzeugt.

 

Pia Marie Popp legte die beste Prüfung der Tiroler Nachbarn ab. Sie war bei „Goldschmiedekunst Eva Sprenger“, Kufstein, in Ausbildung. Ihre Arbeit, ein Edelsteinarmband, wurde durch die von Frau Sprenger neu entwickelte Verschlusstechnik aus Gelb- und Weißgold besonders interessant.

 

Für „das beste Werkstattwochenbuch“ gab es gleich 3 Auszeichnungen.

Nora Reitelshöfer (Goldschmiede Zuber, München), Szilard Nánási (Firma Hemmerle, München) und Elena Nickolaitseve (Goldschmiede Ralf Nutt, München) erreichten jeweils die Höchstpunktzahl.

 

Und auch für „die beste Präsentation“ des Stückes wurden wegen Punktgleichheit 2 Urkunden überreicht.

Eine ging an Claudia Laya (Goldschmiede Niggl, München), die andere an Susanne Wanninger (Kortmann Meisterschmuck, Landshut)

 

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Christian Mühlbauer, Pressereferent der Innung Mü/Obb, Tel. (089) 18 84 05

Innungsgeschäftsstelle, Renate Braun, Tel. (08142) 6504667


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